Newsletter ProVegan: Ausgabe 51/2025

«Geimpft, getötet, gelogen……und wann zur Rechenschaft gezogen?»

«Von der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC wurden zehn tote Kinder durch mRNA-Impfstoffe gemeldet. FDA-Forscher empfahlen zuletzt eine Black-Box-Warnung für mRNA-Impfstoffe – der letzte Schritt vor der Marktentfernung, quasi kurz vor Ramschniveau. Das für Impfstoffsicherheit in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut kann derweil noch nicht mal Gesprächsprotokolle der eigenen Sitzungen liefern.»

 

«Das ganze Impfnarrativ ist seit Beginn ein einziger toxischer Ballon. Es begann mit einer Testpandemie und asymptomatischen Kranken – jetzt schält sich der angebliche “Gamechanger” als Biowaffe gegen die eigene Bevölkerung heraus.»

 

«Hat irgendwer die Lügen noch gezählt?

     

  • “mRNA” löst sich angeblich – “ein so elegantes Verfahren!” – in kürzester Zeit von selbst auf, meinte Alena Buyx. Das war gelogen.
  • Das Ganze sei angeblich nebenwirkungsfrei (Lauterbauch) – das war gelogen.
  • Es gehe nicht von der Schwangeren auf das Baby über (Brinkmann) – das war gelogen, auch wenn ein Markus Lanz bei all diesem Unfug entweder nickte oder schwieg – was wusste er, der Steigbügelhalter der Corona-Junta?
  • In der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages wurde es soeben kurz “spahnend”, denn dort erfuhr man vom ehemaligen Gesundheitsminister Spahn, dass die Impfung nur schwere Verläufe verhindern sollte, während er zuvor genauso sicher behauptet hatte, nur die Impfung schütze vor Infektionen. Letzteres widerlegten die mehrfachgeimpften Drosten und Buyx an eigenem Beispiel. Als Basis für 2G sollte der Impfstoff übrigens vor Ansteckung schützen, wozu er nie konzipiert war. Die Lüge ändert ihr Mäntelchen, wie es für sie gerade passt. Wenn es also eine “Impf-Mafia” gibt, so der plakative Titel von Sterz’ Buch, also eine Art Bündnis zur Verbrechensverabredung inklusive Omertà, dann war sie äußerst stümperhaft und schlecht abgesprochen unterwegs. Jeder erzählte irgendetwas anderes und behauptete felsenfest, das sei Wissenschaft.»
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«Klar ist: Wenn die Impfung nicht vor Weitergabe schützen sollte, waren alle 2G-Maßnahmen reine Willkür und damit verfassungswidrig, weil extrem unverhältnismäßig. Die Einrichtungsbezogene Impfpflicht ist es ebenso.»

 

«Wo will man ansetzen? Die Liste ist lang und hier unvollständig: Unzureichende allgemeine Toxizitätsstudien, fehlende Dosisfindungsstudien, keine Sicherheitspharmakologie-Studien, keine Immuntoxikologie-Studien, fehlende Genotoxizitäts- und Karzinogenitätsstudien, keine Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, keine Studien zur Pharmakokinetik und Biodistribution…»

 

«Nicht nur wer mit Wissen und Wollen lügt, handelt vorsätzlich, auch derjenige, der ins Blaue hinein Behauptungen aufstellt, ohne genau zu wissen, ob diese zutreffen, und ohne offenbar tiefere Erkenntnisse darüber eingeholt zu haben, was Tatsachenbasis ist. In diesem Fall sprechen Juristen von sogenanntem bedingtem Vorsatz. Es ist die erste Stufe des Vorsatzes, der wiederum Voraussetzung ist für die meisten Delikte.»

 

«Ein Karl Lauterbach, der zum Beispiel mehrfach behauptet hat, die Impfungen seien nebenwirkungsfrei beziehungsweise quasi nebenwirkungsfrei, und damit mögliche schwere Folgen der Impfstoffe entweder vertuscht, verschwiegen oder geleugnet hat, ist ganz klar im Bereich des bedingten Vorsatzes unterwegs.»

 

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