Da stellt sich allerdings die Frage, wie es möglich sein soll, „achtsam“ zu morden, um an das Fleisch zu kommen, und „achtsam“ der Mutterkuh ihr Kind zu entreissen, um an die Milch zu gelangen.
Sehenswertes Video, obwohl ich nicht mit allen Thesen einverstanden bin. Letztlich freut mich aber sehr, dass das Tier als Mitgeschöpf gesehen wird, das weder ausgebeutet noch getötet werden sollte. …
Die Überproduktion von Fleisch-, Butter- und Milchpulverbergen wird mit unser aller Steuergelder aufgekauft. Damit fördern unsere Steuergelder zusätzliches Tierleid ohne jeden Sinn und Verstand. Es …
"Längere Beobachtungen zeigen, dass der Verzehr von Süßstoffen mit einem höheren Risiko der Gewichtszunahme verbunden ist. Ein Risiko auf einen höheren Blutdruck, Diabetes und Herzerkrankungen kommen …
Precht sinngemäss zusammengefasst: Die Welt geht mit den Tieren ganz schrecklich um und das hat auch fatale Folgen für die Umwelt, das Klima und den Welthunger, aber er werde nicht vegan, weil er …
Es gibt kaum ein absurdes Argument, das nicht genutzt wird, um den Konsum von Tierprodukten zu rechtfertigen. Was ich in diesem Artikel für einen Unfug las, erstaunte selbst mich dann doch noch:
"Die neuen Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass Hunde eine genetische Veränderung haben, die sie eher dazu motiviert, sozial zu agieren und den Kontakt zu Menschen zu suchen."