«Bewegung, gesunde Ernährung und ein aktives Sozialleben können das Demenzrisiko senken, Rauchen und Alkohol haben den gegenteiligen Effekt.»
«Anders als 2019 sieht die WHO inzwischen zudem klare Hinweise, dass Hörgeräte bei Menschen mit Hörverlust kognitiven Beeinträchtigungen vorbeugen können. Ebenso nennt sie jetzt positive Effekte, wenn die Luft sauberer und der Feinstaub in Räumen und im Freien verringert wird.»
«Bestimmte Erkrankungen hingegen erhöhen das Demenzrisiko deutlich und sollten der WHO zufolge immer behandelt werden. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Hörverlust, Schlafstörungen und Depressionen.»
Anmerkung: Seit Corona und den COVID-Impfungen bin ich mehr als skeptisch bei allem was die WHO empfiehlt. Aber wenn die WHO sinnvolle Empfehlungen mach – wie in diesem Fall – dann muss man dies ehrlich anerkennen. In diesem Zusammenhang habe ich auch einmal nachgeschaut, was denn für die WHO überhaupt eine «gesunde Ernährung» ist. Nach den Empfehlungen der WHO zeichnet sich eine «gesunde Ernährung» durch folgende Grundsätze aus:
Kurz gesagt: Die WHO empfiehlt eine abwechslungsreiche, überwiegend pflanzenbasierte Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkorn, gesunden Fetten sowie möglichst wenig Zucker, Salz und stark verarbeiteten Lebensmitteln. Damit stimme ich weitgehend überein. Ich empfehle allerdings eine abwechslungsreiche, ausschliesslich pflanzliche Ernährung.
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/demenz-gesunderlebensstil-studie-100.html